Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn | Band 3: 1937 bis 1946

Artikelnummer: 9783933254207

144 Seiten | Format ca: 21 x 30 cm
Bilderanzahl ca: 175 s/w & color
Erscheinungsjahr: 2013 | gebunden


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Beschreibung

Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn 
Band 3: Zehn dramatische Jahre - 1937 bis 1946
 

Hatte die Berliner S-Bahn mit der Eröffnung des nördlichen Abschnitts der Nordsüd-S-Bahn bis zur Station Unter den Linden und den XI. Olympischen Sommerspielen einen vorläufigen betrieblichen Höhepunkt erreicht, so war sie nur neun Jahre später nach einem kriegsbedingten beispiellosen Niedergang im April 1945 am Tiefpunkt ihrer Geschichte angelangt. Statt sportbegeisterter Fahrgäste "bevölkerten" im Frühsommer 1945 Soldaten der Roten Armee den S-Bahnhof Reichssportfeld. Der Tunnel der Nordsüd-S-Bahn, am 8. Oktober 1939 feierlich eingeweiht anlässlich der Aufnahme des durchgehenden Betriebs zwischen Oranienburg und Wannsee, stand Anfang Mai 1945 in voller Länge unter Wasser.
Statt S-Bahnfahrten in das Berliner Stadtzentrum fanden ab September 1945 Inspektionsfahrten per Ruderboot oder Ponton im Bereich der S-Bahnhöfe Stettiner Bahnhof und Anhalter Bahnhof in Begleitung von Ärzten und Journalisten statt. Den Werdegang vom einstmals vorbildlichen Nahverkehrsmittel in den 1930er Jahren bis zum totalen Zusammenbruch als Folge des Zweiten Weltkriegs zu schildern, darin besteht die Aufgabe des vorliegenden Bandes aus der S-Bahn-Chronik.

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